Wettbewerb "Technikunterstütztes Wohnen – selbstbestimmt leben zu Hause"
Freitag, 29. Oktober 2010
Bundesfamilienministerium, BFW, GdW und Mieterbund loben Preis ausUnter dem Motto „Technikunterstütztes Wohnen – selbstbestimmt leben zu Hause“ prämiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (Geschäftsstelle des Wettbewerbs), dem GdW und dem Deutschen Mieterbund Wohnprojekte, die sich in besonderer Weise der Unterstützung älterer und pflegebedürftiger Menschen durch einfach zu handhabende Wohnungstechnik im Alltag widmen. Ob die zentrale Steuerung von Wohnungsfunktionen wie Heizung und Jalousien oder der Elektroherd, der sich von allein abschaltet, wenn er nicht mehr benötigt wird – bis zum 31. Dezember 2010 können Wohnungsgesellschaften, Wohnungsgenossenschaften, private Wohnungsanbieter, Bauträger sowie Projektentwickler Wettbewerbsbeiträge mit mindestens acht Wohnungen einreichen.
Kriterien zur Prüfung und Auswahl der Beiträge Anfang 2011 durch eine Sachverständigen-Jury sind Innovationsgehalt, Anwendungsfreundlichkeit und die Einbettung in das Wohnquartier.
Der komplette Ausschreibungstext sowie das Bewerbungsformular stehen über die jeweiligen Links zum Download bereit.
Die Beiträge sind bis zum 31.12.2010 einzureichen bei der Geschäftsstelle des Wettbewerbs:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Dachprogramm „Soziales Wohnen“ des Bundesfamilienministeriums
Der Wettbewerb „Technikunterstütztes Wohnen – Selbstbestimmt leben“ bildet zusammen mit dem Projekt zum Thema „Qualifizierung des Handwerks – Chancen der älter werdenden Gesellschaft erkennen und fördern" den Auftakt für das neue Dachprogramm „Soziales Wohnen im Alter“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 2011 soll das Programm durch weitere Projekte zu den Themen Dienstleistungen und Nachbarschaftshilfe ergänzt werden. Ziel des Programms ist es, älteren Menschen noch stärker als bisher die Möglichkeit zu geben, in der vertrauten Wohnumgebung zu leben und auch bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht in ein Pflegeheim umziehen zu müssen.

